„ Eifach e Troum, d’Nidletäfeli vom Caramelier “

Düfte…..Düfte…..Düfte….!!!

Am Morge am viertelvor sächsi, wenn mir euse Verchaufsaahänger uuftüe chunnt eim e unverkennbare Duft vo üsne Läbchueche entgäge. Er breitet sich ir Umgäbig uus, dass nid sälte e verbiieilendi Person bliibt schtoh und seit, wie das au herrlich „Schmöcki“ ! „Ig nime no e Nase voll“, säge si, und de ab uf d’Arbeit. Das isch scho öppis Interressants, dä Duft isch für alli guet, es git keine wo verbiilauft und seit: „es Schtinkt!“ …usser öppe einisch e Junge wo üüs wott usefordere und föppele, mit eme derartige Schproch. De säg i ame, nid verlääge: „De muesch Di halt wiedere einisch wäsche!“ De lacht me drüber und die wos ghört hei lache au. Nach em Uufschtelle vom Märitktschtand föh mir mit Choche aa, der Zucker wird e chli aaröschtet und das schmöckt halt au wieder für die meischte Lüüt wunderbar. Chuum öpper mag dä Duft nid verliide und das wird meischtens mit emne Kommentar verbunde: „Ahh…das schmöckt guet!“ oder „Bi däm Duft chame jo nid Widerschtoh.“ Au öppe wärde mir gfrogt: „Chöit dir dä Gschmack eigentllich no uushalte?“ ….Jo mir müesse zuegäh, am Morge, wenn die erschti Chochete über isch, chunnt‘s eim ame scho chli schreg i d’Nase, aber wenn de d‘„Nidletäfeli“ fertig si, de schmöcke mir‘s au wieder gärn. Mi isch halt immer drum ume und de gnüegelet’s halt eim scho mängisch e chli. Wenn Dir Euch achtet, es isch nid nur a üsem Märitschtand wos guet schmöckt. Wenn me übere Märit lauft, chömme eim allerhand wiiteri Düft i d’Nase. Zum Bischpiel bi de Gwürzhändler, do duftet’s au immer fein, Am Holzwareschtand ebeso und wenn me vor eme Schtand schteit wo Portmonnee und Lädersache oder Schueh verchauft wärde, de chunnt eim au immer e feine Duft entgäge. Au a de Gmüesschtänd, dä herrlichi Duft vom Sellerie zum Bischpiel, oder wenn’s früschi Ärdbeeri git. Bim Bluemehädler desgliiche, und so wiiter. Üsi Düft sie üses Gschäft und mir produziere die Düft nid künschtlich, nei die Düft chöit Dir alli schmöcke uf em Märit. Wichtig isch nur, dass der d’Nase uufmachet und d’Luft bewusst inezieht. Hinter all dene Düft schteit gäng e Händler oder e Händlerin, Eine oder Eini wo zur Sach schteit wo verchauft oder gmacht wird. E Händler oder e Händlerin wo nid Anonym es Regal uufgfüllt het und wartet, bis der Eint oder Ander das Regal wieder leert. Es isch eifach es Erläbnis, übere Märit z’laufe! Also chömmit z’Märit, und wenns au nume isch, um einisch e chli cho z’Schmöcke!

Üse Märitschtand isch offe ame ne Ziischtig vom 6-i am Morge bis z’Obe am 6-i und ame ne Samschtig vom 6-i am Morge bis z’Obe am 4-i ! Was no wichtig z’Wüsse isch, frischi „Nidletäfeli“ git’s erscht ab de halbi nüüne und wenn s’Wätter z‘schön isch, das heisst so ab 27° Celsius, de liege mir am Waldrand und chömme nid z’Märit. Das het si Grund,……wenn’s so warm isch, ässe d’Lüüt kener „Nidletäfeli“ me und mir schtöh nume ume wie d’Ölgötze !!! Ebefalls im Januar si mir nid aawäsend, de müesse mir üüs erhole vom Wiehnachtsmärit. Es muess nid schpeziell erwähnt wärde, dass der Bsuech vo üsem Wiehnachtsmärit z‘Bärn es bsungers Erläbnis isch, das müesst Dir unbedingt einisch gseh ha!!! Wichtig z’Wüsse isch au, dass Dir üs no a andere Märite aaträffet. Zum Biischpiel z’Langnau, z’Ins, z’Huttwil, z’Herzogebuchsee und a vielne andere Orte. Göht uf d’Siite www.caramelier.ch oder www.le-caramelier.ch und de gseht Dir üse Arbeitsplan und zudäm gseht Dir de au e chli meh, wär mir si und was mer mache !